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Zwei lange Nächte für Günter Grass

Soeben erschienen: Freunde und Weggefährten erinnern sich an Günter Grass. Beiträge anlässlich seines Todestages vom 13. April 2018 und vom 13. April 2019 im Günter Grass-Haus Lübeck.

Eleonora Hummel wurde 1970 in Zelinograd, (heute Nur-Sultan/Astana), in Kasachstan geboren. 1980 zog die Familie in den Nordkaukasus und siedelte zwei Jahre später nach Dresden über. Ihr viel beachtetes Debüt „Die Fische von Berlin“ sowie ihre weiteren Romane „Die Venus im Fenster“ und „In guten Händen, in einem schönen Land“ sind im Steidl Verlag Göttingen erschienen. Eleonora Hummel hat mehrere Auszeichnungen erhalten, unter anderen den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis und den Hohenemser Literaturpreis. Für Auszüge aus ihrem aktuellen Roman „Die Wandelbaren“ (Herbst 2019 bei Müry Salzmann) wurde Eleonora Hummel ein Spreewald-Literatur-Stipendium, ein Arbeitsstipendium der Kulturstiftung Sachsen sowie das Heinrich-Heine-Stipendium der Stadt Lüneburg zuerkannt. Sie erhielt außerdem den Schwäbischen Literaturpreis 2017 (1. Preis).