Veröffentlichungen

Spaziergang in Odessa – Beitrag im aktuellen Heft der Zeitschrift Merkur

Soeben ist mein Essay „Ein Dorf voller Verschwörer“ über meinen Besuch im Staatsarchiv von Odessa 80 Jahre nach den Geschehnissen des Jahres 1937 im November-Heft der Zeitschrift Merkur erschienen:

https://www.merkur-zeitschrift.de/2017/10/30/odessa-ein-dorf-voller-verschwoerer/

Eleonora Hummel wurde 1970 in Zelinograd, (heute Nur-Sultan/Astana), in Kasachstan geboren. 1980 zog die Familie in den Nordkaukasus und siedelte zwei Jahre später nach Dresden über. Ihr viel beachtetes Debüt „Die Fische von Berlin“ sowie ihre weiteren Romane „Die Venus im Fenster“ und „In guten Händen, in einem schönen Land“ sind im Steidl Verlag Göttingen erschienen. Eleonora Hummel hat mehrere Auszeichnungen erhalten, unter anderen den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis und den Hohenemser Literaturpreis. Für Auszüge aus ihrem aktuellen Roman „Die Wandelbaren“ (Herbst 2019 bei Müry Salzmann) wurde Eleonora Hummel ein Spreewald-Literatur-Stipendium, ein Arbeitsstipendium der Kulturstiftung Sachsen sowie das Heinrich-Heine-Stipendium der Stadt Lüneburg zuerkannt. Sie erhielt außerdem den Schwäbischen Literaturpreis 2017 (1. Preis).